
Praxis für Psychotherapie in Freiburg
Jenny Hüge, Dipl. -Psych.
Tiefenpsychologische Psychotherapie für Erwachsene im Einzel- und Gruppensetting
In meiner Praxis für Psychotherapie in Freiburg begleite ich Menschen, die unter seelischen Belastungen leiden oder sich in herausfordernden Lebensphasen befinden. Als approbierte Psychologische Psychotherapeutin arbeite ich tiefenpsychologisch fundiert, vor Ort in Freiburg sowie online, auf Deutsch und Englisch.
Sie finden hier einen Überblick über meine Schwerpunkte, meine Arbeitsweise sowie Einzel- und Gruppentherapie.
Gern können Sie hier ein Erstgespräch vereinbaren.
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Themen und Angebote im Überblick
- Meine Arbeitsweise
- Gruppentherapie in Freiburg
- Online-Therapie
- Arbeit mit Persönlichkeitsstörungen – Übertragungsfokussierte Psychotherapie
- Begleitung gender-non-konforme, genderqueere und transgeschlechtlichen Personen
Meine Arbeitsweise
Der Grundstein psychischer Störungen liegt häufig in frühen Erfahrungen mit wichtigen Bezugspersonen. Diese prägen ein individuelles Muster aus Gefühlen, Wahrnehmungen und Reaktionsweisen. Werden wir im späteren Leben mit überfordernden oder verändernden Situationen konfrontiert, kann es sein, dass unsere vertrauten Muster keine ausreichende Antwort mehr bieten – und seelisches Leiden entsteht.
In der tiefenpsychologischen therapeutischen Arbeit ist es deshalb zentral, diese Muster im Hier und Jetzt der Beziehungssituation zu erkennen, zu verstehen und schrittweise zu verändern. So entsteht die Möglichkeit, wieder mehr Einfluss auf das eigene innere Erleben und Handeln zu gewinnen.
Mehr zu meiner therapeutischen Haltung
In der tiefenpsychologischen therapeutischen Arbeit ist es deshalb zentral, diese Muster im Hier und Jetzt der Beziehungssituation zu erkennen, zu verstehen und schrittweise zu verändern. So entsteht die Möglichkeit, wieder mehr Einfluss auf das eigene innere Erleben und Handeln zu gewinnen.
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Gruppentherapie in Freiburg
Ein wesentlicher Bestandteil meines Angebots ist die analytische Gruppentherapie. Sie kann bei einer Vielzahl psychischer Belastungen hilfreich sein und nachhaltige Veränderungsprozesse ermöglichen.
Da viele seelische Schwierigkeiten in Beziehungen entstehen und sich dort auch zeigen, bietet die Gruppe die besondere Möglichkeit, eigene Beziehungsmuster unmittelbar im Miteinander zu erleben. Vertraute Gefühle und Reaktionen können im Hier und Jetzt sichtbar und gemeinsam verständlich werden. So eröffnet sich die Möglichkeit, neue und lebendigere Formen des Umgangs mit sich selbst und anderen zu entwickeln.
In der Gruppe entsteht ein geschützter Raum, in dem Gedanken, Gefühle und Konflikte miteinander geteilt und reflektiert werden können. Die Erfahrungen und Rückmeldungen der anderen Teilnehmer:innen ermöglichen neue Perspektiven auf die eigene Person und das eigene Beziehungserleben. Dabei können auch Seiten sichtbar werden, die bisher wenig wahrgenommen wurden, schwer anzunehmen waren oder eher anderen zugeschrieben wurden. Solche Begegnungen können zunächst ungewohnt oder herausfordernd sein. Auf der Grundlage von Vertrauen und zunehmender Sicherheit können sie gemeinsam verstanden und für die persönliche Entwicklung genutzt werden.
Viele Teilnehmer:innen erleben in der Gruppe ein besonderes Gefühl von Zugehörigkeit. Die Erfahrung, mit den eigenen Schwierigkeiten nicht allein zu sein und von anderen gesehen und verstanden zu werden, kann tief berühren. Zugleich kann die Gruppe ein Ort sein, an dem Unterschiede, Spannungen und Konflikte nicht vermieden werden müssen, sondern angesprochen und gemeinsam ausgehalten werden können.
Als Gruppentherapeutin begleite ich diesen Prozess und unterstütze die Gruppe dabei, das Geschehen zwischen den Teilnehmer:innen wahrzunehmen, zu reflektieren und mit den jeweiligen Erfahrungen und Beziehungsmustern in Verbindung zu bringen.
Da viele seelische Schwierigkeiten in Beziehungen entstehen und sich dort auch zeigen, bietet die Gruppe die besondere Möglichkeit, eigene Beziehungsmuster unmittelbar im Miteinander zu erleben. Vertraute Gefühle und Reaktionen können im Hier und Jetzt sichtbar und gemeinsam verständlich werden. So eröffnet sich die Möglichkeit, neue und lebendigere Formen des Umgangs mit sich selbst und anderen zu entwickeln.
In der Gruppe entsteht ein geschützter Raum, in dem Gedanken, Gefühle und Konflikte miteinander geteilt und reflektiert werden können. Die Erfahrungen und Rückmeldungen der anderen Teilnehmer:innen ermöglichen neue Perspektiven auf die eigene Person und das eigene Beziehungserleben. Dabei können auch Seiten sichtbar werden, die bisher wenig wahrgenommen wurden, schwer anzunehmen waren oder eher anderen zugeschrieben wurden. Solche Begegnungen können zunächst ungewohnt oder herausfordernd sein. Auf der Grundlage von Vertrauen und zunehmender Sicherheit können sie gemeinsam verstanden und für die persönliche Entwicklung genutzt werden.
Viele Teilnehmer:innen erleben in der Gruppe ein besonderes Gefühl von Zugehörigkeit. Die Erfahrung, mit den eigenen Schwierigkeiten nicht allein zu sein und von anderen gesehen und verstanden zu werden, kann tief berühren. Zugleich kann die Gruppe ein Ort sein, an dem Unterschiede, Spannungen und Konflikte nicht vermieden werden müssen, sondern angesprochen und gemeinsam ausgehalten werden können.
Als Gruppentherapeutin begleite ich diesen Prozess und unterstütze die Gruppe dabei, das Geschehen zwischen den Teilnehmer:innen wahrzunehmen, zu reflektieren und mit den jeweiligen Erfahrungen und Beziehungsmustern in Verbindung zu bringen.
Online-Therapie
Psychotherapeutische Gespräche können nach Absprache auch online stattfinden. Dies kann insbesondere hilfreich sein, wenn eine regelmäßige Anfahrt nach Freiburg nicht möglich oder nur schwer mit dem Alltag vereinbar ist. Ob eine Online-Behandlung im jeweiligen Fall sinnvoll und therapeutisch geeignet ist, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.
Arbeit mit Persönlichkeitsstörungen – Übertragungsfokussierte Psychotherapie
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Behandlung von Menschen mit sogenannten Persönlichkeitsstörungen – also stabilen Beziehungsmustern und Selbstbildern, die immer wieder zu inneren oder zwischenmenschlichen Konflikten führen.
Hier arbeite ich mit der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP), eine speziell entwickeltes und wissenschaftlich gut untersuchtes Therapieverfahren.
Im geschützten Rahmen der therapeutischen Beziehung werden aktuelle Beziehungserfahrungen aufgegriffen und verstehbar gemacht. So können zentrale innere Konflikte im Erleben nachvollzogen und allmählich integriert werden – eine wesentliche Grundlage für mehr innere Klarheit, emotionale Stabilität und Beziehungsfähigkeit.
Hier arbeite ich mit der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP), eine speziell entwickeltes und wissenschaftlich gut untersuchtes Therapieverfahren.
Im geschützten Rahmen der therapeutischen Beziehung werden aktuelle Beziehungserfahrungen aufgegriffen und verstehbar gemacht. So können zentrale innere Konflikte im Erleben nachvollzogen und allmählich integriert werden – eine wesentliche Grundlage für mehr innere Klarheit, emotionale Stabilität und Beziehungsfähigkeit.
Begleitung gender-non-konforme, genderqueere und transgeschlechtlichen Personen
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der therapeutischen Begleitung gender-nonkonformer, genderqueerer und transgeschlechtlicher Menschen.
Meine Praxis soll ein Ort sein, an dem sich auch Menschen sicher und willkommen fühlen können, die gesellschaftlich Ausgrenzung, Stigmatisierung oder Diskriminierung erfahren. Unterschiedliche geschlechtliche Identitäten und Lebensweisen verstehe ich nicht als etwas, das erklärt, infrage gestellt oder therapeutisch verändert werden muss. Vielmehr möchte ich einen offenen Raum bieten, in dem persönliche Erfahrungen, Unsicherheiten und Wünsche ohne vorschnelle Bewertungen besprochen werden können.
Dabei können Fragen der geschlechtlichen Identität, des Coming-outs oder einer möglichen Transition im Mittelpunkt stehen. Ebenso können ganz andere psychische, zwischenmenschliche oder lebensgeschichtliche Themen Anlass für eine Therapie sein. Mir ist wichtig, Menschen nicht auf ihre geschlechtliche Identität zu reduzieren, sondern ihnen mit ihrer individuellen Geschichte und ihrem jeweiligen Anliegen zu begegnen.
In Orientierung an der aktuellen S3-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ biete ich therapeutische Begleitung vor, während und nach einem Transitionsprozess an. Dabei geht es für mich nicht darum, einen bestimmten Weg vorzugeben. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, welche Form der Unterstützung für die jeweilige Person hilfreich ist und wie ein selbstbestimmter Umgang mit der eigenen Identität und Lebenssituation entwickelt werden kann.
Meine Praxis soll ein Ort sein, an dem sich auch Menschen sicher und willkommen fühlen können, die gesellschaftlich Ausgrenzung, Stigmatisierung oder Diskriminierung erfahren. Unterschiedliche geschlechtliche Identitäten und Lebensweisen verstehe ich nicht als etwas, das erklärt, infrage gestellt oder therapeutisch verändert werden muss. Vielmehr möchte ich einen offenen Raum bieten, in dem persönliche Erfahrungen, Unsicherheiten und Wünsche ohne vorschnelle Bewertungen besprochen werden können.
Dabei können Fragen der geschlechtlichen Identität, des Coming-outs oder einer möglichen Transition im Mittelpunkt stehen. Ebenso können ganz andere psychische, zwischenmenschliche oder lebensgeschichtliche Themen Anlass für eine Therapie sein. Mir ist wichtig, Menschen nicht auf ihre geschlechtliche Identität zu reduzieren, sondern ihnen mit ihrer individuellen Geschichte und ihrem jeweiligen Anliegen zu begegnen.
In Orientierung an der aktuellen S3-Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit“ biete ich therapeutische Begleitung vor, während und nach einem Transitionsprozess an. Dabei geht es für mich nicht darum, einen bestimmten Weg vorzugeben. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, welche Form der Unterstützung für die jeweilige Person hilfreich ist und wie ein selbstbestimmter Umgang mit der eigenen Identität und Lebenssituation entwickelt werden kann.